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Kulturladen Röthenbach
Kulturladen Röthenbach

Über die Einrichtung

Der Kulturladen Röthenbach im Südwesten Nürnbergs existiert seit 1985 im liebevoll restaurierten ehemaligen Schulhaus (erbaut 1877) und dem angrenzenden "Neubau" von 1907. Den Besuchern stehen ein kleiner Veranstaltungsraum für bis zu 70 Personen sowie sechs Räume für Gruppen und Kurse (16 bis 70 qm) zur Verfügung. Angeboten wird ein breit gefächertes Spektrum von Ausstellungen, Musik- und Kleinkunstabenden sowie Informations- und Bildungsveranstaltungen. Das umfangreiche Gruppen- und Kursangebot zu den Themen Bewegung und Gesundheit, Kreatives Arbeiten, Sprachen und EDV wird laufend ergänzt.  

forum aktiv
Der Kulturladen Röthenbach betreut außerdem das Projekt „forum aktiv“, eine Freizeit- und Kontaktbörse, die sich auch besonders für die Unterstützung von Selbsthilfegruppen und bei der Vermittlung von Ehrenamtstätigkeiten engagiert. Ansprechpartner im Kulturladen sind Hans-Jürgen Vogt (Leitung), Irina Fixel (Migrantenarbeit) und Sonja Wolfstädter (Veranstaltungen).
Link: http://www.kubiss.de/kultur/info/kuf/forumaktiv/index.html

Russisch-Deutsches Kulturzentrum
Seit 1998 arbeitet der Kulturladen Röthenbach eng mit dem Russisch-Deutschen Kulturzentrum e.V. zusammen und fördert gezielt die Integration russischsprachiger Migrantinnen und Migranten in Nürnberg. Vor allem die Kinderkurse (Vorschulerziehung, Sprach- und Kreativförderung, Musik und Tanz) und Kurse zur Erwachsenenbildung werden hervorragend besucht, aber auch Veranstaltungen (Informationsveranstaltungen, Filmvorträge, Musik- und Theaterabende) finden große Resonanz.
Link: http://www.rdkev.de/

Begegnungen
Ziel von Kulturladen und Verein ist neben der Unterstützung unserer Neubürger mit Informations- und Bildungsangeboten vor allem der Kontakt zu alteingesessenen Nürnbergern. Dies geschieht in geeigneten Kulturveranstaltungen, in Kursen und bei gemeinsamen Festen, die ein zwangloses Kennenlernen ermöglichen. Von den rund 65 000 Menschen, die den Kulturladen jährlich besuchen, sind mittlerweile gut die Hälfte Mitbürger/-innen mit Migrationshintergrund.