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Amt für Kultur und Freizeit - Jahreskontrakt 2010

KUF im Jahr 2009: Rückblick
Das Jahr 2009 war für KUF inhaltlich und von der Besucher-/Nutzerresonanz her wieder ein erfolgreiches Jahr, aus finanzieller und personalwirtschaftlicher Sicht jedoch sehr schwierig (siehe dazu 2.)
Die Zahl der Kulturkontakte (ohne Musikschule) wird wie im Vorjahr bei rund 700.000 liegen.

Die im Jahreskontrakt 2009 vorgestellten Planungen wurden weitestgehend umgesetzt. Die Eingliederung der Musikschule in das Amt und die Einarbeitung in die vielfältigen Problem­stellungen und Themen der Einrichtung nahmen breiten Raum ein. Dabei wird die Zuord­nung der Musikschule zu KUF sowohl aus Sicht des Amtes als auch aus Sicht der neuen Abtei­lung äußerst positiv gesehen, erste Synergie-Effekte sind deutlich geworden (siehe dazu auch die Kulturausschussvorlage vom Juli 2009).

Sehr erfolgreich ist der von BZ, StB und KUF gemeinsam betriebene „südpunkt“ gestartet. Positiv weiter entwickelt haben sich auch die Vorläuferaktivitäten und Planungen für eine neue (Stadtteil-)Kultureinrichtung „Auf AEG“. Sehr arbeitsaufwändig war die Begleitung des Z-Bau, die KUF 2008 neu zugeordnet worden war (siehe dazu die diversen Kulturausschussbehandlungen 2009).

Aus der Fülle erfolgreicher Einzelveranstaltungen und Reihen seien an dieser Stelle - neben den im Rückblick bei den einzelnen Abteilungen genannten - die zusammen mit dem Men­schen­rechtsbüro organisierte „Friedenstafel“, das unter Federführung von KUF gestartete dienststellenübergreifende Projekt „da sein. Nürnbergs Wandel durch Migration“ und die erstmals von verschiedenen afrikanischen Vereinen zusammen mit KUF-Einrichtungen ge­stal­tete Afrika-Woche „Akwaba“ genannt.

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